a night’s good allergy

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I like the way your letters move

sie haben post

Es kann ja schon ziemlich nervig sein, dauernd ungewollte Nachrichten aus dem E-Mail-Posteingang filtern zu müssen. Mit jedem Tag mehr steigert man sich in die Wut hinein, den “Spam”-Button dauernd klicken zu müssen. Unschön für die Entspannung beim täglichen Mailcheck und auch visuell unschön die weiße Abriebstelle auf der linken Maustaste – fälschlich zugestellte oder zielgruppenunorientierte Newsletter zähren an den Nerven.

Schön ist dann doch der Gedanke, dass es auch noch E-Mails gibt, die auf den Empfänger zugeschnitten sind. Ein verlässliches Newsletter-System hat die Agentur ATeO-Service auf die Beine gestellt. NLX Mail. So lautet der Name dieses goldigen Webmaster-Tools. Damit erstellt man in kürze professionelle Newsletter, die den Marketinggehalt des werbenden Unternehmens ins richtige Licht rücken. Man erstellt die Newsletter innerhalb eines Layouteditors, sammlt Empfänger, erstellt Kampagnen und Projekte und legt zu guter Letzt die Sendezeiten fest. Das System ist der eigentliche Versender und kümmert sich automatisiert um den Versand der Nachrichtung und auch um die An- sowie Abmeldung eines jeden Empfängers.

Die Oberfläche des Systems ist im passenden Corporate Design der Firma gehalten und ist selbstklären, so dass auch Tarzan im Baumhaus seine Freude daran hätte und mit wenigen Klicks einen anschaulichen Newsletter erstellen könnte.

Anklicken kostet ja nichts, also nichts wie hin, auf die Präsentationsseite! Unter anderem findet man dort Newsletterbeispiele, diverse Funktionslisten und veranschaulichte Marketingstrategien. Egal ob Privatanwender oder Großkunde, für jeden ist das passende Systempaket vorhanden. Natürlich ist es jedem Interessenten freigestellt, die Software auf den hauseigenen Servern zu installieren oder sich ausschließlich über das Zugangsportal der Entwickleragentur anzumelden.

Alles in Allem ein gutes Paket, dass keine Funktion vermissen lässt.

Link: http://www.nlxmail.de

Richtiger Satzlaut der heutigen Nachricht:

Perfekt sitzende Anzüge sind maßgeschneidert. Sie sind auf die tragende Person zugeschnitten.

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Ab in die Opera

Juchhe, Opera 10 ist endlich da. Wie lange habe ich gewartet, wie lange habe ich gebangt? Schon seit vielen langen Monden hat sich auf der Startseite von Opera nichts verändert. Monatelang konnte man nur stets die Version 9.6 herunterladen.

Dies änderte sich am gestrigen Tage. Nun ist es da, das gute Geschöpf aus Oslo. Möchte man meinen, sollten die Entwickler doch nun so einiges in die gute Software gestopft haben: Aber nein, er bleibt schlank, resourcenschohnend und schön.

Ein wirklich wichtiges der neuen Features: Opera Turbo. Diese kleine Helferchen gaukelt dem Nutzer die Komprimierung der aufgerufenen Seite vor. In wirklichkeit ruft der Browser die Webseite vom hauseigenen Server ab, der diese in komprimierter Form vorliegen hat. Ich finde die Idee sehr schön gemacht, vor allem für Leute mit Schmalspuranbindung ala Modem und ISDN. Ich selbst kann darauf verzichten, in Zeiten called DSL.

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von itunes voll ‘verappled’

Alles kann’s, nur nicht so, wie man’s braucht. Mann’s kann’s ja leider auch nicht.

Es ist schon eine tolle Erfindung gewesen, Musik von einem Kringel auf den Computer zu überspielen. Handliche Formate, man nennt sie in schlechten Kreisen auch mp3, wma oder ogg – und man kann sie überall mit hinnehmen. Dann gibt es da auch noch die großen qualitativ hochwertigeren Brüdern, nennen wir diese getrost wav. Das sind Dateien, mit denen ich selbst sehr gerne hantiere. Denn es gibt keine Audioeinbußen, das einzige Problem ist das Platzangebot des verwendeten Walkmans (Sony verzeiht mir nun bitte die Verwendung dieses Begriffes).

Bisher war das das einzige Problem. Bisher. Aber leider gibt es auch einige Klugscheißer und Perfektionisten auf dieser Welt, um nur wenige Namen zu nennen: Mich.

Ich wünsche mir nichts seeliger, als gut benannte Dateien. Winamp ist da sehr fein, denn es erlaubt dem Nutzer, die Musikdateien nach einem selbst vorgegebenen Schema zu erstellen. So können meine Dateien “01 U2 – Oh La.mp3″, “Oh La – 01 – U2.mp3″, “01U2Oh La” oder “Heinz sitz auf Toilette und bruellt – 01 – U2 Oh La.mp3″ heißen, es ist vollkommen mir überlassen.

Itunes lässt keine Namensänderung zu

Itunes bietet keine Möglichkeit für Namensänderungen

Naja, Itunes ist ja nun leider kein Winamp. Und so rippt uns das schicke graue Programm alle Dateien zum Namen “01 Oh La.mp3″, in meinem Fall “01 Oh La.wav”. Sehr nicht schön, ja ja, sehr unschön. Wenn nun Apple eines Tages mal auf meinen Artikel aufmerksam wird und ihn auch hoffentlich intensivst verstanden hat, dann bitte ich Sie, sehr geehrte Apfeldamen- und Herren, bitte sagen Sie mir, wie ich den Namen der zu rippenden Audiodatei anpassen kann!

Für alle Technikfreaks und Dunkelkammerhacker, ihr seid natürlich ebenfalls gefragt! Jeder Tipp von euch ist goldwert! Ich werde natürlich auch eure Namen, Kontonummern und Toilettendeckelgrößen veröffentlichen, wenn es denn gewünscht wird. Nur bitte, helft mir und meinen geliebten wav- Dateien!

Häuptling Auhtio hat gesprochen. Gesegnet sei mein Blog.

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winamp braucht winput

Es wäre doch echt zu schön um wahr zu sein, würde Software immer so funktionieren, wie man (sieeinsetzen) möchte. Auch mein Lieblingsmediaplayer, called Winamp ist (leider) auch nicht von Bugs verschohnt wurden. Erst letztens ist mir ein kleiner Fehler aufgefallen, der dafür sorgen kann, dass ganz Winamp den Geist aufgibt. Dabei hätten die Entwickler wahrscheinlich mit einer halben Zeile Quellcode das ganze Ding fixen können.

Vielleicht kennen einige unter euch die Funktion, mit deren Hilfe man tragbare Medienplayer unter Winamp verwalten kann. Fein säuberlich sind dann die Liederlisten samt Interpret, Songtitel und Albumname aufgelistet…

Folgendes dürft ihr in Winamp niemals tun (und wenn doch, dann halleluja):

Ich habe die Reihenfolge der Tabellenspalten- Überschriften einfach vertauschen wollen und habe versucht, die Größe aller Einträge gleichmäßig anzupassen. Weil es standardisiert nicht möglich ist, habe ich erstmal alle Überschriften herausgenommen.

Fatal! Denkt euch den Rest. Im Übrigen: Eine Neuinstallation macht nur bei der Formatierung und Umbenennung eures Medienplayers einen Sinn. Ansonsten könnt ihr euch dumm- und dämlich installieren.

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